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Impfrisiken

Welche Nebenwirkungen haben Impfungen?

Nebenwirkungen

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Und was ist mit den Nebenwirkungen - die sind doch viel zu gefährlich?

Für Impfungen spricht das optimale Verhältnis von Aufwand und Ergebnis. Außer den üblichen leichten Nebenwirkungen wie Rötungen an der Einstichstelle sind ernsthafte Komplikationen extrem selten. Das gilt auch für allergische Reaktionen. Ein kleiner Piks bringt also dauerhaften Schutz vor zum Teil lebensbedrohlichen Krankheiten, wobei die Nebenwirkungsrate viel geringer ist als bei der Erkrankung selbst. So kommt es zum Beispiel bei einer Masernerkrankung bei einem von 2.000 Erkrankten zu einer Gehirnent­zündung, jedoch nur bei einem von einer Million Maserngeimpften. Das Risiko bei Nichtimpfung ist also 500-mal größer!

Impfreaktionen

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Typische Beschwerden nach einer Impfung sind Rötung, Schwellungen und Schmerzen an der Impfstelle, auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Unwohlsein sind möglich. Diese Reaktionen sind Ausdruck der erwünschten Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Impfstoff und klingen in der Regel nach wenigen Tagen komplett ab. Schwerwiegende sogenannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) nach Impfungen sind sehr selten. Angaben zu Art und Häufigkeit der UAW finden sich in der Fachinformation des jeweiligen Impfstoffs.

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Impfen

Die Internetseiten des Robert Koch-Instituts informieren zu vielen Aspekten dieses wichtigen Themas.
Sie finden auf den Internetseiten unter:

www.rki.de

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