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FSME-Impfung

Frühsommer-Meningoencephalitis

FSME-Virus

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Der Stich der Zecke kann Krankheitserreger übertragen - unter anderem das FSME-Virus, den Erreger der Frühsommer-Meningoencephalitis (FSME), einer zum Teil lebensbedrohlichen Hirnhautentzündung. Sie lässt sich nicht mit Antibiotika therapieren. Vor dieser Viruserkrankung schützt nur die Impfung.

Gegen Zeckenhirnhautentzündung oder FSME (Frühsommer-Meningoencephalitis) gibt es Impfstoffe, die sehr gut verträglich und hoch wirksam sind.

Bei einer FSME-Impfung werden abgetötete Erreger gespritzt, die keine Krankheit mehr auslösen können, den Körper jedoch zur Bildung von Abwehrstoffen anregen. Wie bei einer natürlichen Erkrankung bildet der Organismus die sog. Antikörper, die ihn auch bei einer späteren Ansteckung mit dem Krankheitserreger schützen können.

FSME-Impfstoffe

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Der FSME-Impfstoff enthält inaktivierte, d.h. abgetötete und somit nicht mehr vermehrungsfähige FSME-Viren. Eine Erkrankung kann folglich durch die Impfung nicht ausgelöst werden. Um die Wirksamkeit des Impfstoffes zu verstärken, ist ein Hilfsstoff (Adjuvans) enthalten. Der Impfstoff wird in den Muskel (intramuskulär) gespritzt. Der Impfstoff gegen FSME ist sehr effektiv.

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